AutoKlicker verwendet Cookies. Wenn Sie die Seite weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies, gemäß unserer Datenschutzerklärung, zu. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen.
Bilder zum Suzuki Ignis Urban-Crosser (2017)

Mini

Grunddaten

Suzuki zeigt auf dem Pariser Autosalon 2016 erstmals die Europa-Version des neuen Ignis. Der kleine SUV wurde in zwei Generationen von 2000 bis 2007 gebaut und war mit Allrad- oder Frontantrieb erhältlich. Mit dem Nachfolger Suzuki SX4 war die Ära des Ignis anschließend beendet. Doch nun kehrt der kompakte Crossover zurück, der mit seinem Vorgänger nur noch den Namen gemein hat. Die dritte Ignis-Generation basiert auf der neuen A-Plattform, die mit dem Fokus einer erhöhten Steifigkeit bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion konstruiert worden ist. Mit seinen nur 3,70 Meter Länge und einem Leergewicht ab 810 Kilogramm stellt er eine echte Alternative zum Fiat Panda 4x4 dar, womit die beiden Micro-SUVs unter sich sind. Das Ladevolumen des Kofferraums beträgt 267 Liter. Zum Start tritt neben dem Ignis mit einem ein Liter großen Turbo-Dreizylinder mit 112 PS auch ein 1.2-Liter-Dualjet-Vierzylinder mit 90 PS an, den es auch in einem Mild-Hybrid-System „SHVS“ gibt, wobei ein Elektromotor den Verbrenner unterstützt. Der 1.2 Liter-Motor ist mit einem stufenlosen CVT-Getriebe gekoppelt. Zumindest für das Topmodell ist auf Wunsch ein Allradantrieb zu haben.
  • Suzuki Marke
  • Urban-Crosser Modell
  • Januar 2017 Markteinführung
  • 5 Sitzer Sitzplätze

Ausstattungsvarianten

Bilder zum Suzuki Ignis Urban-Crosser (2017)

Werbung:

Besonderheiten & Unterschiede beim Suzuki Ignis Urban-Crosser

Technik

Design

Fehler, falschen Wert gefunden? Hier melden!

Fehler, falschen Wert gefunden?

Dann kannst du uns helfen, schreib uns direkt hier:

CODE Ce23N
Bitte CODE eingeben:

Alternativen zum Ignis

Diese Seite empfehlen