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ŠKODA Kodiaq
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Bilder zum ŠKODA Kodiaq SUV (2017)
Mittelklasse

Neu ab Januar 2017
Bilder zum ŠKODA Kodiaq SUV (2017)

Grunddaten

Marke:
ŠKODA
Modell:
SUV
Markteinführung:
Januar 2017
Sitzplätze:
5-Sitzer 5 Sitzer (Serie) 7-Sitzer7 Sitzer (Optional)

Besonderheiten & Unterschiede beim ŠKODA Kodiaq SUV

Allgemein

Seine Messepremiere feiert der Skoda Kodiaq als großer Bruder des Yeti auf dem Pariser Autosalon 2016. Der Markstart ist dann im März 2017. Das neue Kompakt-SUV, das sich die Plattform mit VW Tiguan und Seat Ateca teilt, setzt auf die aktuelle Designsprache der Marke, die mit dem Start des neuen Superb eingeführt wurde. Ob als Fünf- oder Siebensitzer, der 4,70 Meter lange Kodiaq hat auf alle Fälle viel Platz. Mit umgeklappten Rücksitzen offeriert das SUV beispielsweise mit 2.065 Litern den größten Gepäckraum in seiner Klasse. Da kann der Tiguan (maximal 1.655 Liter) nicht mithalten. Mit 720 Liter Volumen bietet der Tscheche auch als Fünfsitzer den größten Kofferraum seiner Klasse. Eine längsverschiebbare Rücksitzbank ist ebenfalls Serie, die Lehnen lassen sich je nach Bedarf unterschiedlich steil stellen. Ist der optional bestellbare Beifahrersitz mit klappbarer Lehne an Bord, passen Gegenstände bis zu 2,90 Meter Länge ins Auto. Zum Verkaufsstart stehen fünf aus dem Konzernregal bekannte Motoren, zwei TDI mit 150PS und 190 PS sowie drei TSI mit 125PS, 150PS und 180PS, zur Wahl. Bei der Kraftübertragung stehen neben der klassischen Sechsgang-Handschaltung auch ein 6- bzw. 7-Gang-DSG-Getriebe sowie Front- und Allradantrieb bereit. Der optionale Offroad-Modus stellt per Tastendruck alle relevanten Systeme (Motormanagement, Assistenzsysteme, Fahrwerksysteme wie ABS und ESC, bei optionalem DCC auch die Dämpfung) selbsttätig auf die vorherrschenden Bedingungen im Gelände ein. Die Anhängelast beträgt bis zu 2,5 Tonnen.

Design

  • der breite, dreidimensional gestaltete Kühlergrill wirkt markant, gerade im Zusammenspiel mit den flachen, keilförmigen Scheinwerfern
  • die flachen, keilförmigen Scheinwerfer, die fließend in den Kühlergrill übergehen, geben dem Kodiaq sein Vier-Augen-Gesicht und sind erstmals mit voller LED-Technologie verfügbar
  • dank des langen Radstands ist es gelungen, ausgewogene Proportionen hinzubekommen
  • kurze Überhänge und die Bodenfreiheit von knapp 20 cm machen den Kodiaq auch halbwegs geländetauglich
  • die Radhäuser sind als tragendes Element der SUV-Formensprache von Skoda leicht eckig gestaltet
  • die Türflächen sind recht athletisch geformt und auch die Heckleuchten erstrahlen mit serienmäßiger LED-Technik in der Marken-typischen C-Grafik
  • 14 Lackierungen – vier Uni- und zehn Metallic-Farben – stehen zur Auswahl
  • die Optik der Anbauteile variiert entsprechend der drei Ausstattungslinien Active, Ambition und Style
  • bei der Cockpit-Gestaltung orientiert sich Skoda am Superb, übernimmt dessen Interieur-Design aber nicht 1 : 1
  • das Layout entspricht weitestgehend jenem des Tiguan, jedoch sind die beiden Lüftungsdüsen im Kodiaq neben dem großen Touchscreen senkrecht montiert
  • neben dem Touchscreen sind beidseitig haptische Tasten installiert, die schnell zum gewünschten Menü führen, darunter gibt es noch zwei Drehregler
  • die drei Steuerungsräder der Klimaautomatik sind weit oben angeordnet, darunter befinden sich wiederum Knöpfe für Parkpilot, Warnblinker, etc.
  • einen klassischen Handbremshebel gibt es aufgrund der E-Parkbremse nicht

Technik

  • die Marken-typischen „Simply Clever“-Lösungen sind etwa zwei Regenschirme in den vorderen Türen, aber erstmals wird es bei Skoda einen automatisch ausfahrenden Türkantenschutz aus Kunststoff geben
  • gegen Aufpreis sind die Fahrprofilauswahl „Driving Mode Select“ und die neue adaptive Dämpferregelung „DCC“ an Board - die Lenkung, Gaspedal, DSG-Getriebe (wenn vorhanden) und Dämpfung in mehreren Modi konfigurieren lassen
  • mit „Area View“, deren Umgebungskameras sich im Front- und Heckbereich sowie in den Außenspiegelgehäusen befinden, werden diverse Ansichten vom direkten Umfeld des Autos auf dem Bordmonitor angezeigt
  • neu im Portfolio ist auch der Anhängerrangierassistent, der bei langsamer Rückwärtsfahrt das Lenken übernimmt
  • zusätzlich bremst der neue Rangierbremsassistent beim Rückwärtsfahren, sobald ein Hindernis hinter dem Auto erkannt wird
  • darüber hinaus sind weitere (bekannte) Assistenzsysteme lieferbar, die das SUV zum Beispiel auf Abstand zum Vorausfahrenden halten, dem Fahrer das Wechseln und Halten der Spur erleichtern oder ihn auf wichtige Verkehrszeichen hinweisen
  • die Infotainment-Bausteine der zweiten Generation bieten moderne Funktionen und Schnittstellen und sind durchgängig mit kapazitiven Touch-Displays ausgestattet
  • die Top-Systeme „Columbus“ und „Amundsen“ verfügen über einen WLAN-Hotspot (für das System „Columbus“ gibt es auf Wunsch ein LTE-Modul)
  • die Plattform SmartLink zum Integrieren des eigenen Smartphones in das Bordsystem mit den Standards Apple CarPlay, Android Auto, MirrorLink und SmartGate ist für das Basis-Infotainmentsystem „Swing“ optional erhältlich (für höhere Infotainment-Systeme ist es serienmäßig)
  • die sogenannte Phonebox mit induktivem Laden koppelt das Smartphone an die Dachantenne und lädt es zugleich kabellos (falls das Gerät mit dem Standard kompatibel ist)
  • eine weitere Innovation an Bord sind die Mobilen Online Dienste namens „Skoda Connect“ (teilen sich in zwei Kategorien auf: die Services von „Infotainment Online“ stellen Informationen und Navigation in Echtzeit sicher, „Care Connect“ dient dem Fahrzeug-Fernzugriff sowie der Assistenz mit automatischem Notruf nach einem Unfall)

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