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Chevrolet Camaro
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Bilder zum Chevrolet Camaro Coupé (2016)
Mittelklasse

Bilder zum Chevrolet Camaro Coupé (2016)

Grunddaten

Marke:
Chevrolet
Modell:
Coupé
Markteinführung:
Juni 2016
Sitzplätze:
2+2-Sitzer 2+2 Sitzer
Ausstattungsvarianten:
Camaro

3 Motoren in der Übersicht

  • Getriebe
    Bauzeit
  • Leistung
  • Drehmoment
  • 0-100 km/h
  • Vmax
  • Verbrauch
    Kraftstoff
  • Neupreis

Benzin

Chevrolet Camaro 2.0L Turbo Coupé (205 kW / 279 PS), 6-Gang Handschaltung (seit Juni 2016) Camaro 2.0L Turbo

Chevrolet Camaro 3.6L V6 Coupé (250 kW / 340 PS), 6-Gang Handschaltung (seit Juni 2016) Camaro 3.6L V6

Chevrolet Camaro 6.2 V8 Coupé (339 kW / 461 PS), 6-Gang Automatik (seit Juni 2016) Camaro 6.2 V8

Alle Angaben sind Herstellerangaben und ohne Gewähr. Die Preise beinhalten 19% MwSt.

Besonderheiten & Unterschiede beim Chevrolet Camaro Coupé

Allgemein

Chevrolet hat sich zwar aus Europa zurückgezogen, aber der Camaro bleibt unserem Markt erhalten, was ebenfalls für die Corvette gilt. Der völlig neu entwickelte Camaro kommt Anfang 2016 in sechster Generation in den Handel und obwohl er sich optisch stark am Vorgänger orientiert, ist technisch fast kein Stein auf dem anderen geblieben. Der Sportwagen basiert auf GMs neuer Alpha-Plattform, die dank großflächigem Einsatz von Aluminium satte 90 kg abspeckt, aber trotzdem um fast 30 Prozent verwindungssteifer ist. Darüber hinaus dürfen sich Fahrer über eine neue Mac-Pherson-Mehrlenkervorderachse mit Doppelgelenk und eine elektronisch unterstützte Servolenkung freuen. Chevrolet stattet den neuen Camaro mit drei Motoren aus: Neben einem V6 und einem V8 steht erstmals auch ein Vierzylinder zur Wahl. Damit reagiert der Hersteller auf den neuen Ford Mustang, der ebenfalls mit einem solchen Motor zu haben ist. Serienmäßig sind alle Aggregate an ein manuelles Sechsganggetriebe gekoppelt, auf Wunsch gibt es auch eine Achtgang-Automatik mit Schaltmöglichkeit am Lenkrad. Als Einstiegsmotor fungiert ein per Turbo zwangsbeatmeter 2.0-Liter-Vierzylinder mit 279 PS. Als zweites LT-Modell bietet der Hersteller einen 3.6-Liter-V6-Sauger mit 340 PS an, der über Direkteinspritzung und Zylinderabschaltung verfügt. Im Top-Modell SS sorgt der aus der Corvette C7 bekannte 6.2-Liter-V8 LT1 Motor für 461 PS. Beim V6 und V8 wird der Sound durch einen mechanischen Klangverstärker verbessert. Gegen Aufpreis gibt es sogar eine Auspuffanlage mit verstellbaren Klappen.

Design

  • trotz der Ähnlichkeiten zum Vorgänger steht die neue Generation deutlich frischer und straffer auf der Straße
  • mit einer Länge von 4,78 m ist der Camaro um 6 cm kürzer geworden, zudem fällt er mit 1,89 m um 2 cm schmaler aus
  • da der Sportler aber auch um 3 cm flacher wurde, wirken die Proportionen nun stimmiger
  • vorne stechen die schmalen Scheinwerfer mit geänderter Tagfahrlichtgrafik und der bullige Grill ins Auge
  • die Silhouette wird von der nach hinten ansteigenden Fensterlinie und den ausgestellten Backen geprägt
  • am muskulösen Heck setzen der Spoiler und die Sportauspuffanlage Akzente
  • im Cockpit setzen die Designer auf eine Mixtur aus analogen Instrumenten und zwei hochauflösenden 8-Zoll-Monitoren und die Innenbeleuchtung kann zwischen 24 Farben wechseln
  • die schlanke, horizontal geprägte Instrumententafel sitzt oberhalb einer flachen Mittelkonsole, die zwei tief angeordnete Luftausströmer beherbergt
  • die schmale Tastenreihe für Heizung und Klimatisierung wirkt elegant
  • die Temperaturregelung ist in den Ringen um die Lüftungsdüsen integriert

Technik

  • das Top-Modell Camaro SS bekommt ein intelligentes Fahrwerk – die „Magnetic Ride Control“ analysiert den Straßenzustand 1.000 Mal pro Sekunde und passt die Dämpfer automatisch an
  • während die Standardversion LT serienmäßig auf 18-Zöllern die Werkshallen verlässt, rollt der SS auf 20-Zöllern inklusive größerer Bremsscheiben
  • nahe des Schalthebels befinden sich die Knöpfe, mit der die Fahrmodi „Schnee/Eis“-Modus, „Touren“- sowie „Sportmodus“ eingestellt werden können
  • beim Top-Modell Camaro SS gibt es darüber hinaus einen Track-Modus für die Rennstrecke
  • auch das moderne MyLink-System inklusive Smartphone-Integration ist mit an Bord und kabelloses Handyladen ist möglich

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