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Porsche Boxster
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Bilder zum Porsche Boxster Roadster (2016)
Oberklasse

Bilder zum Porsche Boxster Roadster (2016)

Grunddaten

Marke:
Porsche
Modell:
Roadster
Markteinführung:
April 2016
Sitzplätze:
2-Sitzer 2 Sitzer
Einstiegspreis (718 Boxster mit 220 kW):
53.646 €

Besonderheiten & Unterschiede beim Porsche Boxster Roadster

Allgemein

Ende 2015 hat Porsche den neuen 718 Boxster angekündigt und auf dem Genfer Autosalon 2016 feiert dieser seine Weltpremiere. Den Anfang macht im April 2016 also die offene Boxster-Version, die künftig auch teurer sein wird als das Coupé Cayman (dies war bisher umgekehrt). Wie beim letzten Facelift des großen Bruders 911, bei dem die Basismodelle auf Turbo-Triebwerke umgestellt wurden, spielen sich die gravierendsten Änderungen auch hier unter dem Blechkleid ab. Die neue Modell-Generation heißt 718 Boxster und 718 Boxster S und wird künftig von Vierzylinder-Boxermotoren angetrieben. Diese leisten dank Turboaufladung mehr als der sechszylindrige Vorgänger. Grund für die Umstellung sind die immer strengeren CO2-Vorschriften, die nur mit kleineren, aber dafür aufgeladenen Motoren erfüllt werden können. Der 718 Boxster leistet 300 PS aus zwei Liter Hubraum, der 718 Boxster S kommt auf 350 PS bei 2,5 Liter Hubraum. Im S-Modell setzt Porsche außerdem einen Turbolader mit variabler Turbinen-Geometrie ein. Serienmäßig sind die 718-Modelle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgerüstet. Trotz des Leistungsplus konnte der Verbrauch um bis zu 13 Prozent gesenkt werden.

Design

  • optisch halten sich die Änderungen in Grenzen, hier und da wurde etwas nachgeschärft und trotzdem sind mit Ausnahme der vorderen Haube alle Blechteile neu geformt
  • zu den Erkennungsmerkmalen zählen an der Front das neu gestaltete Bugteil, die vergrößerten Kühllufteinlässe und die modifizierten Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht
  • als neue Option stehen LED-Hauptscheinwerfer mit Vierpunkt-Tagfahrlicht zur Wahl
  • seitlich stechen die neu gestalteten Kotflügel und Schweller, sowie die vergrößerten Lufteinlässe vor den Hinterrädern ins Auge
  • das Heck wirkt durch die klavierlackschwarze Leiste mit integriertem Porsche Schriftzug zwischen den Rückleuchten breiter
  • die dreidimensional gestalteten LED-Heckleuchten verfügen nun über ein Vier-Punkt-Bremslicht
  • im Cockpit gibt es keine Überraschungen, im Zentrum des überarbeiteten Interieurs steht das neue, serienmäßige Porsche Communication Management (PCM) einschließlich Handyvorbereitung, Audio-Schnittstellen und Soundsystem
  • die intuitive Bedienung des serienmäßigen Touchscreens erinnert an ein Tablet

Technik

  • das PCM lässt sich gegen Aufpreis mit einem Navigationsmodul inklusive Sprachbedienung und dem Connect Plus-Modul für Online-Dienste (z.B. Stauinfos in Echtzeit) erweitern
  • laut Porsche steigert das komplett neu abgestimmte Fahrwerk die Kurven-Performance, wozu auch die um zehn Prozent direkter ausgelegte elektromechanische Lenkung beiträgt
  • gegen Aufpreis ist das Porsche Active Suspension Management (PASM) mit zehn Millimeter Tieferlegung verfügbar
  • für das S-Modell gibt es darüber hinaus erstmals das aktive PASM-Sportfahrwerk mit 20 Millimeter Tieferlegung
  • auch das bewährte „Sport Chrono-Paket“ ist verfügbar und bietet neben den drei Einstellungen Normal, Sport und Sport Plus das Programm Individual
  • bei den Modellen mit Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) kommt der „Sport Response Button“ dazu, der sich in der Mitte des Fahrprogramm-Schalters befindet und das Ansprechverhalten von Motor und Doppelkupplungsgetriebe direkter gestaltet

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