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Mercedes-Benz SLC
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Bilder zum Mercedes-Benz SLC Roadster (2016)
Untere Mittelklasse

Bilder zum Mercedes-Benz SLC Roadster (2016)

Grunddaten

Marke:
Mercedes-Benz
Modell:
Roadster
Markteinführung:
März 2016
Sitzplätze:
2-Sitzer 2 Sitzer
Einstiegspreis (SLC 180 mit 115 kW):
34.927 €

Besonderheiten & Unterschiede beim Mercedes-Benz SLC Roadster

Allgemein

Mercedes frischt zum März 2016 seinen kleinen Roadster auf, der bisher auf den Namen SLK hörte. Doch ab sofort heißt der sportliche Zweisitzer mit Klappdach SLC. Die überarbeitete Nomenklatur soll auch hier für mehr Struktur in der Modellpalette sorgen, denn das C am Schluss soll den SLC als Mitglied der Mittelklasse erkennbar machen. Zu den klassischen Stärken des Zweisitzers gehört sein gut nutzbarer Kofferraum, der mit bis zu 335 Litern das größte Gepäckraumvolumen im Segment bietet. Neuer Einstieg in das Modellprogramm ist der SLC 180 mit 156 PS. Darüber sind der SLC 200 mit 184 PS und der SLC 300 mit 245 PS positioniert, die beide einen 2,0-Liter großen Vierzylindermotor besitzen. Sparsamstes Modell bleibt weiterhin der 204 PS starke Diesel SLC 250 d. Vorläufiges Flaggschiff ist der AMG SLC 43, der einen 367 PS starken 3,0-Liter-V6-Biturbomotor mit dem vom AMG SLK 55 bekannten und überarbeiteten AMG Sportfahrwerk kombiniert. SLC 180 und SLC 200 besitzen ein 6-Gang-Schaltgetriebe, die 9-Gang-Automatik (9G-Tronic) steht für diese Modelle optional zur Verfügung. SLC 250 d, SLC 300 und SLC 43 verfügen serienmäßig über die Wandlerautomatik.

Design

  • neue Frontpartie mit steil stehender und nahtlos in die stärker gepfeilte Motorhaube übergehende Kühlermaske bei
  • das Tagfahrlicht ist in die Scheinwerfereinheit integriert und in LED-Technik ausgeführt, auf Wunsch gibt es sogar Voll-LED-Scheinwerfer
  • zudem besitzen alle SLC serienmäßig einen Diamantgrill
  • weiteres Merkmal der sportlicheren Front ist der Stoßfänger mit größeren Lufteinlässen
  • die Silhouette bleibt, wie das bei einem Facelift üblich ist, weitestgehend unangetastet
  • am Heck werden Kenner den modifizierten Stoßfänger mit schwarzem Diffusor, verchromtem Wing und integrierten Endrohrblenden sowie die LED-Rückleuchten als Neuheiten identifizieren
  • zu den Highlights im Innenraum zählen neue Aluminium-Zierteile mit Carbon-Schliff sowie das neu gestaltete Kombiinstrument
  • die beiden tubenförmigen Rundinstrumente besitzen jetzt schwarze Zifferblätter und rote Zeiger und zwischen ihnen ist serienmäßig ein großes Multifunktions-Farbdisplay integriert, das 4,5 Zoll (11,4 cm) in der Diagonalen misst
  • auf Wunsch ist eine Analoguhr mit schwarzem Zifferblatt erhältlich
  • deutlich größer ist das Display zwischen den beiden Lüftungsdüsen in der Mittelkonsole: in Kombination mit Audio 20 misst es nun 7 Zoll (17,8 cm) statt 5,8 Zoll (14,7 cm) und ist mit einem günstigen Navigationssystem von Garmin kombinierbar

Technik

  • das bewährte Vario-Klappdach kann nun auch während der Fahrt (bis zu 40 km/h) geöffnet und geschlossen werden
  • wählt man die Variante mit der sogenannten „Magic Sky Control“, wird das im Verdeck integrierte Glasdach auf Knopfdruck hell oder dunkel geschaltet
  • mit dem bereits bekannten „Dynamic Select“ lässt sich die Fahrzeugcharakteristik von Motor, Getriebe, Lenkung und Fahrwerk in den fünf Fahrprogrammen „Comfort“, „Sport“, „Sport+“, „Eco“ und „Individual“ verstellen
  • neu ist der serienmäßige Aktive Brems-Assistent, der zusätzlich zu radargestützter Abstandswarnung und Bremsunterstützung durch den adaptiven Bremsassistenten eine autonome Bremsung zur Verringerung der Gefahr von Auffahrunfällen bewirkt
  • in Verbindung mit Comand Online (großes Info- und Navigationssystem) gibt es den Verkehrszeichen-Assistenten und rückwärts Einparken und Rangieren wird mit der optionalen Rückfahrkamera einfacher

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