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Porsche 911
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Bilder zum Porsche 911 Coupé (2015)
Luxusklasse

Bilder zum Porsche 911 Coupé (2015)

Grunddaten

Marke:
Porsche
Modell:
Coupé
Markteinführung:
Dezember 2015
Sitzplätze:
2-Sitzer 2 Sitzer
Einstiegspreis (911 Carrera mit 272 kW):
96.605 €

Besonderheiten & Unterschiede beim Porsche 911 Coupé

Allgemein

Porsche wird seine Ikone auf Turbo-Motoren umrüsten. Ab dem Facelift, das auf der IAA in Frankfurt 2015 präsentiert wird, gibt es den 911 nur noch mit Turbo-Motoren. Einzige Ausnahme bleiben die GT3-Versionen, die auch weiterhin auf das freisaugende Boxer-Triebwerk setzen. Grund für die Umstellung sind die strengen CO2-Vorgaben, die alle Hersteller zu Spritsparmaßnahmen zwingen. Bei den neuen Sechszylinder-Boxermotoren wird der Hubraum auf 3,0-Liter reduziert. Bisher setzten der Carrera auf 3,4- und der Carrera S auf 3,8-Liter Hubraum. Auf die Fahrleistungen wird sich das aber nicht negativ auswirken, denn die neuen Modelle sind sogar stärker und schneller. Das bedeutet 20 PS mehr für Carrera (nun 370 PS) und Carrera S (nun 420 PS).

Design

  • vorne bekommen die Scheinwerfer ein neues Innenleben mit geänderter Leuchtengrafik
  • außerdem werden die Lufteinlässe vergrößert und das LED-Tagfahrlicht etwas schmaler
  • die Seitenspiegel bekommen eine flügelähnliche Halterung und die LED-Blinker integriert
  • am Heck sind die neuen 911-Modelle an den modifizierten Rückleuchten und einen veränderten, weiterhin ausfahrbaren Spoiler (dieser setzt nun auf vertikale statt horizontale Lamellen der berühmten Hutze am Heck) zu erkennen
  • darüber hinaus gibt es zusätzliche Luftauslässe außen in der Heckschürze
  • beim Carrera gibt es zwei breite Endrohre, der Carrera S entlässt seine Abgase über eine vierflutige Abgasanlage
  • bei allen Varianten wächst zudem die Breite der hinteren Felgen um 0,5 auf 11,5 Zoll, und die Hinterreifen des 911 Carrera S messen nun 305 statt 295 Millimeter
  • im Cockpit sticht das neue Lenkrad ins Auge, das in Verbindung mit dem optionalen Sport Chrono- Paket erstmals über einen Mode-Schalter im Lenkrad verfügt, der vom Hybrid-Modus-Schalter des 918 Spyder abgeleitet ist (besteht aus einem drehbaren Ring mit vier Positionen für die Fahrprogramme "Normal", "Sport", "Sport Plus" und "Individual")
  • zudem wird der Bildschirm in der Mittelkonsole etwas größer und soll auch per Touchbedienung gesteuert werden können

Technik

  • der Turbo-Boxer soll ebenso spontan ansprechen wie als Sauger - im Sportmodus etwa wird beim Gaswegnehmen der Ladedruck gehalten und nicht abgeblasen
  • trotzdem alle 911-Modelle einen Turbo-Motor haben bleibt der „Turbo“ das Topmodell (er hat einen anderen Motor und einen VTG-Lader, statt eines Waste-Gate und eine ausgeklügelte Ventilsteuerung mit variablen Steuerzeiten der Auslassventile)
  • der „S“ hat zum normalen Carrera mehr Ladedruck (1,0 statt 0,9 bar), eine andere Steuerelektronik und eine spezielle Abgasanlage
  • die Karosserie ist um zehn Millimeter näher an den Boden abgesenkt und serienmäßig ist in den überarbeiteten Carrera-Modellen ein PASM-Fahrwerk an Bord
  • optional gibt es die Hinterachslenkung auch für die Carrera-Modelle, die bislang 911 Turbo und 911 GT3 vorbehalten war
  • ebenfalls neu: auf Knopfdruck kann der Vorderwagen um 40 Millimeter angehoben werden, was die Gefahr von Aufsetzern minimieren soll
  • per WLAN können Smartphones mit dem Infotainment-System verbunden werden, das zudem über Apple CarPlay verfügt und das Navigationssystem ruft Verkehrsdaten in Echtzeit ab
  • das optionale Abstandsregeltempostat ACC verfügt in Verbindung mit dem PDK-Getriebe jetzt über eine Segelfunktion
  • der optionale Spurwechselassistent und die serienmäßigen Multikollisionsbremse erhöhen die aktive Sicherheit

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