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Mercedes-Benz AMG GT
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Bilder zum Mercedes-Benz AMG GT Sportwagen (2015)
Luxusklasse

Bilder zum Mercedes-Benz AMG GT Sportwagen (2015)

Grunddaten

Marke:
Mercedes-Benz
Modell:
Sportwagen
Markteinführung:
Juni 2015
Sitzplätze:
2-Sitzer 2 Sitzer

2 Motoren in der Übersicht

  • Getriebe
    Bauzeit
  • Leistung
  • Drehmoment
  • 0-100 km/h
  • Vmax
  • Verbrauch
    Kraftstoff
  • Neupreis

Benzin

GT

GT S

Alle Angaben sind Herstellerangaben und ohne Gewähr. Die Preise beinhalten 19% MwSt.

Besonderheiten & Unterschiede beim Mercedes-Benz AMG GT Sportwagen

Allgemein

Neuer Porsche-Killer, so könnte Mercedes die Entwicklungmaxime für seinen neuen Sportwagen abgesteckt haben. Der zweisitzige GT soll mehr sein als nur ein Nachfolger des SLS AMG. Mit V8-Frontmotor und Heckantrieb soll er die Ikone Porsche 911 angreifen. Dabei genau wie dieser auch mit Rennstrecken-Performance, Alltagstauglichkeit und Effizienz punkten. Um den besonderen Stellenwert eines solchen Modells zu unterstreichen wird dazu der Sportwagen-Markenname "Mercedes-AMG" anstelle Mercedes-Benz genutzt. Korrekt wird das Modell also als "Mercedes-AMG GT" bezeichnet. Vorerst ist der GT in zwei Ausbaustufen erhältlich: als GT mit 340 kW (462 PS) und als GT S mit 375 kW (510 PS). Seine Premiere feiert der GT auf dem Pariser Autosalon.

Design

  • markant sind die lange Motorhaube mit ausgeprägten Powerdomes, das weit nach hinten gerückte Greenhouse, die großen Räder und das breit wirkende Heck
  • unter der großen Heckklappe verbirgt sich ein gut nutzbarer Gepäckraum
  • seitlich fallen die kuppelförmig gespannte Dachlinie und die rahmenlosen Türen auf sowie die seitlichen Luftauslässe mit jeweils zwei Finnen - als gestalterisches Element der Mercedes-Benz Sportwagen
  • an Fahrzeugfront zeigt sich der dreidimensionale Diamant-Kühlergrill (mit zentralem Mercedes Stern, einer breiten Lamelle und AMG Schriftzug), dazu die großen Lufteinlässe für eine effektive Anströmung der Kühlmodule
  • LED-Scheinwerfer mit einer stilisierten „Augenbraue“ als Tagfahrlicht, Standlicht und Blinker sowie drei separaten Fernlichtreflektoren
  • der AMG A-Wing mit Frontsplitter im unteren Drittel der Frontschürze lässt den Sportwagen tief und breit wirken; während der Frontsplitter beim GT in Wagenfarbe lackiert ist, präsentiert er sich beim GT S in Schwarz hochglänzend
  • drei Exterieur-Designs stehen zusätzlich zur Wahl: Silver Chrome-Paket Exterieur, das Night-Paket und das Carbon-Paket Exterieur
  • die Heckpartie zeigt breite Schultern und eine schmale Heckleuchten (18 LEDs mit Lauflichtblinkern), hinzu kommt ein ausfahrbarer Heckflügel und der schwarze Diffusoreinsatz (mit stoßfängerfesten Endrohrblenden und der an den A-Wing in der Front angelehnten Zierleiste in Iridium Silber matt)
  • im Interieur zeigt sich ein Wechselspiel aus dem abfallendenen Amaturenbrett und einer dominanten, konvex gespannten hohen Mittelkonsole
  • die Breitenbetonung der Instrumententafel im Cockpit des GT ist, die wie ein kraftvoller Flügel wirkt, wird von vier zentrale Klima-Spot-Düsen und den einzelnen Düsen links und rechts außen unterstrichen
  • für die Mittelkonsole stehen fünf Designs zur Auswahl: Silberchrom, Carbon matt, Carbon glänzend, Black Diamond sowie Glasfaser in Silber matt
  • die am hinteren Ende der Mittelkonsole platzierte AMG DRIVE UNIT ist im Stil von acht Zylindern in V-Anordnung angeordnet - hier befindet sich auf der linken Seite der Taster für den Motorstart - mit „Engine Start Stop“ beschriftet und rot beleuchtet

Technik

  • Aluminium-Spaceframe, V8-Biturbomotor, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse, Sperrdifferenzial, Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen
  • Konzept mit Frontmittelmotor und Getriebe in Transaxle-Anordnung ermöglicht eine vorteilhafte Gewichtsverteilung von 47 zu 53 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse
  • der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor (intern M178) wurde speziell für den GT entwickelt, hat eine Piezo-Benzin-Direkteinspritzung der 3. Generation, Trockensumpfschmierung (für gute Ölversorgung bei hohen Querkräften und eine tiefe Einbaulage) und eine Laderanordnung im Inneren des V zwischen den Zylinderbänken (heißes Innen-V)
  • die Performance Abgasanlage (Serie beim Mercedes-AMG GT S, Optional beim GT) ist mit vollvariabel gesteuerten Abgasklappen ausgestattet - der Motorsound lässt sich abhängig vom gewählten DYNAMIC SELECT Fahrprogramm variieren (komfortorientiert und langstreckentauglich oder kräftig-emotional mit Rennwagen-Atmosphäre) - die Steuerung der Abgasklappen ist zudem auch über einen separaten Taster (in der AMG DRIVE UNIT) direkt zu beeinflussen.
  • Serienmäßig verfügt der GT über ein mechanisches Hinterachs-Sperrdifferenzial, der GT S ist serienmäßig mit einem elektronisch geregelten Hinterachs-Sperrdifferenzial ausgerüstet (im Getriebegehäuse integriert), das gegenüber der mechanischen Lösung eine nochmals feinfühligere und schnellere Regelung verspricht
  • Beim Mercedes-AMG GT S gehört das AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung zur Serienausstattung - für den GT auf Wunsch erhältlich - per Tastendruck in der AMG DRIVE UNIT oder über die Fahrprogramme AMG DYNAMIC SELECT lässt sich so die Dämpfercharakteristik anpassen: Drei Stufen stehen parat: „Comfort“, „Sport“ und „Sport plus“

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