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Aston Martin Vanquish
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Bilder zum Aston Martin Vanquish Volante (2013)
Luxusklasse

Bilder zum Aston Martin Vanquish Volante (2013)

Grunddaten

Marke:
Aston Martin
Modell:
Volante
Markteinführung:
Juni 2013
Sitzplätze:
2+2-Sitzer 2+2 Sitzer

2 Motoren in der Übersicht

  • Getriebe
    Bauzeit
  • Leistung
  • Drehmoment
  • 0-100 km/h
  • Vmax
  • Verbrauch
    Kraftstoff
  • Neupreis

Benzin

Aston Martin Vanquish Volante (421 kW / 572 PS), 6-Gang Automatik (Touchtronic 2) (seit Juni 2013) Vanquish

Alle Angaben sind Herstellerangaben und ohne Gewähr. Die Preise beinhalten 19% MwSt.

Besonderheiten & Unterschiede beim Aston Martin Vanquish Volante

Allgemein

Ende 2012 schickte Aston Martin den brandneuen Vanquish, der als Nachfolgemodell des Aston Martin DBS verkauft wird, ins Rennen um die Gunst von betuchten Sportwagenkunden. Im Sommer des Folgejahres stand mit dem Volante die offene Version des Supersportwagens in den Startlöchern. Ein Luxus-Gleiter mit elektrischem Stoffverdeck, geklebtem Aluminium-Chassis, Karbon-Anbauteilen rundum und Alcantara-Dachhimmel. Der Front-Mittelmotor mit Heckantrieb und das Getriebe in Transaxlebauweise sorgen für eine nahezu perfekte 51:49 Gewichtsverteilung. Zum Modelljahr 2015 wird der Vanquish leicht überarbeitet, das aber abgesehen von neuen Farben und einer neu geschmiedeten Felgenvariante ausschließlich unter der Haube. So erhält der große V12 eine neue Bosch-Motorelektronik und damit zahme drei PS mehr. Eine neue ZF-Achtgang-Automatik ("Touchtronic III", die einen Schaltvorgang nun in 130 Millisekunden erledigt) verhilft zu besseren Fahrleistungen und einem um 10% geringeren Verbrauch. Neue Lederkombinationen kennzeichnen den Innenraum des 2015er Vanquish.

Design

  • bis zur A-Säule gleicht der Volante dem Coupé bis ins kleinste Detail
  • die aggressiven Lufteinlässe und die markant geformte Spoilerlippe passen zur bekannten Form des Aston Martin-Grill
  • in die geschärfte Motorhaube sind zwei Luftauslässe integriert, die dem mächtigen 12-Zylinder Luft verschaffen
  • die Seitenansicht, mit leicht ansteigender, wellenförmiger Schulterlinie, wirkt schon fast grazil - hier setzen vor allem die mächtigen Schweller, die gelb lackierten Bremssättel und die Luftauslässe hinter den vorderen Kotflügel Akzente
  • zudem ist die Frontscheibe etwas stärker geneigt als beim Coupé
  • die Heckpartie besticht durch einen in den Kofferraumdeckel integrierten Spoiler, unter dem die markanten Rückleuchten in Bogenform und LED-Technik sitzen
  • das Heckunterteil beherbergt einen auffällig riesigen Diffusor mit den zwei integrierten Endrohren
  • der Weg zum Innenraum führt über gebürstete Einstiegsleisten mit dem Hinweis „Hand built in England“
  • die Rundinstrumente mit dem gegenläufigen Drehzahlmesser sind bereits von den aktuellen Modellen bekannt
  • die aus dem Coupé bekannte Mittelkonsole (auffälliges Finish der Mittelkonsole in einem klaren Design) ist ein absoluter Blickfänger - anstatt eines Automatik-Wählhebels gibt es nun nur noch einzelne Knöpfe

Technik

  • das klassische Stoffverdeck öffnet und schließt innerhalb von 14 Sekunden (bis 50 km/h auch während der Fahrt)
  • zum Serienumfang gehören unter anderem die Lederausstattung Luxmil, elektrisch verstellbare Sitze, eine Einparkhilfe, Klimaautomatik, Sitzheizung und ein Navigationssystem
  • auch immer an Board ist die 1000W Bang&Olufsen BeoSound Anlage, die sich an den Geräuschpegel anpasst und zu jeder Zeit für perfekten Hörgenuss sorgt
  • neben einer erweiterten Alarmanlage sind ein Raucherpaket, ein Zweitschlüssel aus Glas, eine Rückfahrkamera und Spiegel mit Abblendautomatik als Optionen hinzuwählbar

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