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Volkswagen Passat
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Bilder zum Volkswagen Passat Limousine (2014)
Mittelklasse

Bilder zum Volkswagen Passat Limousine (2014)

Grunddaten

Marke:
Volkswagen
Modell:
Limousine
Markteinführung:
November 2014
Sitzplätze:
5-Sitzer 5 Sitzer
Ausstattungsvarianten:
Trendline, Comfortline, Highline
Einstiegspreis (Passat 1.4 TSI BlueMotion Technology mit 92 kW):
26.950 €

11 Motoren in der Übersicht

  • Getriebe
    Bauzeit
  • Leistung
  • Drehmoment
  • 0-100 km/h
  • Vmax
  • Verbrauch
    Kraftstoff
  • Neupreis

Benzin

Passat 1.4 TSI ACT BlueMotion Technology

Passat 1.4 TSI BlueMotion Technology

Volkswagen Passat GTE Limousine (160 kW / 218 PS), 6-Gang Automatik (DSG) (seit August 2015) Passat GTE

Diesel

Passat 2.0 TDI BlueMotion Technology

Passat 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology

Passat 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology 4MOTION

Passat BlueMotion

Alle Angaben sind Herstellerangaben und ohne Gewähr. Die Preise beinhalten 19% MwSt.

Besonderheiten & Unterschiede beim Volkswagen Passat Limousine

Allgemein

Das Design des mittlerweile in der achten Passat-Generation und mehr als 22 Millionen Mal verkauften Mittelklassemodells orientiert sich am betagten Luxusmodell Phaeton. Der vom Architekten Giorgio Giugaro entworfene Wagen wird seit 1973 verkauft, seit mehr als 40 Jahren. In Deutschland lieben vor allem die Dienstwagenfahrer und Mittelschicht das Fahrzeug, vor allem weil er praktisch ist. Doch bei der neuen Innovationsflut müssen sich selbst die Premiumkonkurrenten von BMW, Audi und Mercedes strecken. LED-Scheinwerfer, Head-Up-Display, animiertes Cockpit, Massagesitze und eine Vielzahl von Assistenzsystemen gibt es auch beim neuen Passat. "Wir sprengen Klassengrenzen", unterstreicht Volkswagen Entwicklungsvorstand, "wir sind mit dem neuen Modell eine halbe Klasse höher unterwegs." Bei nahezu identischen Dimensionen hat der ab November im Handel befindliche Flottenkönig bis zu 85 Kilogramm abgespeckt. Motoren-Highlight ist der neue Topdiesel mit doppelt aufgeladenem Zweiliter-Diesel mit 177 kW / 240 PS und 500 Nm. Im Herbst 2015 soll ein 211 PS starker Plug-In-Hybrid, der 50 Kilometer rein elektrisch fährt und ähnlich wie der VW Golf GTE rund 1,5 Liter verbrauchen soll, folgen. Natürlich basiert auch der neue Passat auf dem Modularen Querbaukasten des Konzerns. Dabei sind die Achsen und die Einheit aus Motor und Getriebe so ausgelegt, dass sie nicht nur für einen Autotypen passen, sondern für mehrere Modelle verschiedener Marken. Ob Golf, Audi A3, Škoda Octavia oder Passat: 2016 will VW vier Millionen Autos aus dem Modularen Querbaukasten bauen. Durch die hohe Zahl von Gleichteilen sinken die Stückkosten: Die Gesamtkosten sollen so um ein Fünftel schrumpfen.

Design

  • die nach Außen hin schmaler gewordenen, scharf geschnittenen Frontscheinwerfer und der üppig verchromte Kühlergrill verschmelzen zu einer formvollendeten Einheit
  • das Markenlogo sitz nun vollständig innerhalb des Kühlergrills, der mit einer breiten Chromleiste den Übergang zur glattkantigen Motorhaube
  • der Radstand wurde gegenüber dem Vorgänger-Modell um neun Zentimeter auf 2,80 Meter gestreckt, wodurch sich bei unveränderter Außenlänge harmonischere Proportionen ergeben
  • in der Seitenansicht sind Kanten und Zierelemente geradliniger und prägnanter, so verläuft die obere Lichtkante nun auf Höhe der Türgriffe
  • die beim Vorgänger auf Türmittelhöhe nach hinten ansteigende Kante verschwindet ans untere Türende und schafft mehr glatte Flächen
  • am steiler abfallend wirkenden Heck sorgen die schmaleren, zweigeteilten LED-Rückleuchten im Liniendesign für etwas mehr Dynamik
  • Eyecatcher am Heck sind die breit in Chrom eingefassten Endrohre, außerdem fällt die markante Blechkante zwischen Heckdeckel und Stoßfänger auf

Technik

  • 12,3 Zoll Active Info Display mit digitaler, interaktiver Darstellung der Instrumententafel
  • LED-Scheinwerfer, Head-Up-Display, animiertes Cockpit, Massagesitze und eine Vielzahl von Assistenzsystemen gibt es auch beim neuen Passat.
  • als erster Volkswagen wird der neue Passat künftig auch mit einem Head-up-Display zu haben sein, welches wichtige Infos wie die Geschwindigkeit oder Navigations-Piktogramme direkt in das primäre Sichtfeld des Fahrers projiziert
  • ebenfalls eine Weltpremiere ist der Stauassistent, der im Stop-and-Go-Verkehr selbstständig Gas gibt und bremst, außerdem gibt es eine Notbremsfunktion, die nicht nur andere Autos, sondern auch Fußgänger erkennt

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