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Maserati Ghibli
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Bilder zum Maserati Ghibli Limousine (2013)
Luxusklasse

Bilder zum Maserati Ghibli Limousine (2013)

Grunddaten

Marke:
Maserati
Modell:
Limousine
Markteinführung:
September 2013
Sitzplätze:
5-Sitzer 5 Sitzer
Ausstattungsvarianten:
Ghibli
Einstiegspreis (Ghibli Diesel mit 202 kW):
64.980 €

Besonderheiten & Unterschiede beim Maserati Ghibli Limousine

Allgemein

Der Maserati Ghibli feiert seine offizielle Weltpremiere im Rahmen der Shanghai Autoshow 2013. Der dritte Ghibli nach 1966 und 1992 ist eine viertürige Sportlimousine die zudem als erstes Modell der Marke mit einem Dieselmotor erhältlich ist. Der Name entstammt übrigens der Bezeichnung eines heißen Wüstenwindes aus der Sahara-Zone. Von den Abmessungen her passt der Ghibli mit seiner Länge von knapp fünf Metern genau in die Oberklasse, wo sich vor allem der Audi A6, BMW 5er und die Mercedes E-Klasse die Kunden untereinander aufteilen. Unter der langen Haube verrichtet ein aufgeladener V6-Benziner mit Achtgang-Automatik und Heckantrieb seinen Dienst. Bei den auf Wunsch erhältlichen Allradversionen kommt der aus dem Quattroporte bekannte "Q4"-Allradantrieb zum Einsatz. Der erstmals verfügbare Diesel ist ein drei Liter großer V6-Singleturbo.

Design

  • die Front erinnert mit hochgezogenen Scheinwerfern an den Gran Turismo
  • monumentalen Grill mit senkrechten Streben und glänzendem Dreizack
  • die Form des Kühlergrills wird von dem Schwung der Kotflügel und der langen Motorhaube betont
  • die in die Frontleuchten integrierten Blinker in LED-Technik zitieren das Motiv der drei markentypischen seitlichen Luftauslässe
  • die Seitenansicht wird von gewölbten Kotflügel inklusive den drei markentypischen Kiemen und markanten Sicken geprägt
  • eng ausgeschnittene Seitenfenster und die prägnante, dreieckige C-Säule ähnelt einem schnittigen Coupé
  • am Heck sorgen zweigeteilte LED-Leuchten und vier große Auspuffendrohre für einen dynamischen Schluss
  • wohnliche Atmosphäre im zweifarbigen Innenraum mit schlichter, aber moderner Eleganz und edlem Leder, das in verschiedenen Qualitätsstufen geordert werden kann
  • die Mittelkonsole wird von einem großen 8,4-Zoll-Monitor des Maserati Touch Control geprägt, der das Zugangsportal zu den Unterhaltungstechnologien bildet
  • darüber thront die klassisch, ovale Analog-Uhr mit blauem Untergrund und Aluminiumdetails
  • zwischen den Rundinstrumenten befindet sich ein weiteres Info-Display

Technik

  • zur Serienausstattung aller Modelle gehören unter anderem Lederinterieur, Bi-Xenon-Scheinwerfer, ein Reifendruckkontrollsystem, ein selbstsperrendes Differenzial, eine Achtgang-Automatik sowie eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik
  • optionales Skyhook-Fahrwerk, um den Fahrzeugaufbau möglichst ruhig und unabhängig vom jeweiligen Fahrbahnzustand zu halten
  • zwei Soundmodule namens „Maserati Active Sound System“ zwischen den insgesamt vier Endrohren erzeugen (beim Diesel) einen Klang, der eher an einen V8-Big-Block erinnert

Nachfolgemodell

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