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Volkswagen Golf
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Untere Mittelklasse

Bilder zum Volkswagen Golf Cabriolet (2011)

Grunddaten

Marke:
Volkswagen
Modell:
Cabriolet
Markteinführung:
Juni 2011
Euro-NCAP-Crashtest:
35 von 37 Punkten
Sitzplätze:
4-Sitzer 4 Sitzer
Ausstattungsvarianten:
Exclusive, Basis
Einstiegspreis (Golf 1.2 TSI BlueMotion Technology mit 77 kW):
25.100 €

22 Motoren in der Übersicht

  • Getriebe
    Bauzeit
  • Leistung
  • Drehmoment
  • 0-100 km/h
  • Vmax
  • Verbrauch
    Kraftstoff
  • Neupreis

Benzin

Golf 1.2 TSI

Golf 1.2 TSI BlueMotion Technology

Golf 1.4 TSI

Volkswagen Golf GTI Cabriolet (155 kW / 211 PS), 6-Gang Handschaltung (von März 2012 bis Dezember 2015) Golf GTI

Volkswagen Golf R Cabriolet (195 kW / 265 PS), 6-Gang Automatik (DSG) (seit April 2013) Golf R

Diesel

Golf 1.6 TDI

Golf 1.6 TDI BlueMotion Technology

Golf 2.0 TDI BlueMotion Technology

Alle Angaben sind Herstellerangaben und ohne Gewähr. Die Preise beinhalten 19% MwSt.

Besonderheiten & Unterschiede beim Volkswagen Golf Cabriolet

Allgemein

Nach einer Pause von knapp zehn Jahren erscheint im Juni 2011 ein neues Golf Cabrio, diesmal auf Basis des Golf VI. Volkswagen stellt dieses auf dem Autosalon in Genf 2011 vor. Erstmals kommt die offene Version dabei ohne den störenden "Henkel" (Überrollbügel) aus. Im Gegensatz zum Eos setzt der Hersteller beim Golf Cabrio auf eine konventionelle Stoffhaube, die serienmäßig vollautomatisch öffnet und schließt. Der Viersitzer soll darüber hinaus den geräumigsten Innenraum seiner Klasse vorweisen und hat auch bei offenem Verdeck einen gut nutzbaren Kofferraum von 250 Litern. Per Fernentriegelung lassen sich die Rücksitze im Verhältnis 50:50 umklappen. Insgesamt bietet VW das Cabrio mit sechs Turbo-Direkteinspritzern mit einem Leistungsspektrum von 105 PS bis 160 PS an. Das sparsam arbeitende Doppelkupplungsgetriebe (DSG) steht für vier der Motoren zur Verfügung. Drei der Benziner (TSI) und Diesel (TDI) wird es mit der energiesparenden BlueMotion Technologie (Rekuperation und Start-Stopp-System) geben. Mitte 2012 kam zusätzlich das GTI-Cabrio hinzu, dem im Frühjahr 2013 noch eine 265 PS starke R-Variante folgte. Den Golf GTI gibt es schon länger als 35 Jahre und auch das Golf Cabrio kurvt seit mittlerweile über 30 Jahren auf den Straßen. Dennoch hatte VW diese beiden Erfolgsprodukte noch nicht miteinander gekreuzt. Doch auf dem Genfer Autosalon 2012 feiert das Golf GTI Cabrio Weltpremiere. Der GTI-Motor machte den offenen Viersitzer mit seinen 210 PS bis dato zum stärkstes und schnellsten Serien-Golf Cabrio aller Zeiten. Die elektronische Differentialsperre XDS an der Vorderachse sorgt dafür, dass die Kraft auch in engen Kurven oder auf nasser Fahrbahn auf die Straße kommt. Optisch weist das Cabrio die typischen GTI-Merkmale auf. Außen gibt es einen rot eingefassten Kühlergrill mit Wabenstruktur und GTI-Schriftzug, einen modifizierten vorderen Stoßfänger, einen Heckdiffusor, verchromte Abgasendrohre, schwarzrote Rückleuchten in LED-Technik und serienmäßige 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Innen weisen die im klassischen Karo-Stoff bezogenen Sportsitze, der spezielle Schalthebelknauf und rote Ziernähte das Cabrio als GTI aus.

Design

  • kein festes Überrollschutzsystem mehr, stärker geneigte Windschutzscheibe und ein flacheres Verdeck
  • Käufer können zur Markteinführung zwischen neun Außenfarben wählen
  • im Interieur folgt der offene Golf eins zu eins dem geschlossenen Golf
  • neu konzipiert wurden nur die in der Mittelkonsole zwischen Fahrer- und Beifahrersitz integrierte Verdeckbetätigung, die Rücksitzbank und die Bezugsmaterialien der Sitze
  • „Facelift“ ab 2016:
  • zu den äußeren Erkennungsmerkmalen gehören der neu gezeichnete vordere Stoßfänger, die etwas markanter gestylten Seitenschweller sowie der modifizierte Heckstoßfänge
  • zudem gibt es sechs neue Außenfarben, eine weitere Verdeckfarbe und neue Felgen
  • im Innenraum gibt es ein neu gestaltetes Lenkrad, neue Applikationen und neue Designs für die Stoff- bzw. Ledersitze

Technik

  • zum Verkaufsstart gibt es nur die Ausstattungsvariante Trendline (aus diesem Grund gibt es zur Individualisierung verschiedene Pakete, darunter unter anderem „Performance“, „Design & Style“, „Komfort“ und „Technik“)
  • neben dem in nur 9 Sekunden vollautomatisch öffnendem Verdeck - bis Tempo 30 km/h funktioniert das auch während der Fahrt - zählen Features wie die Klimaanlage, höheneinstellbare Komfortsitze vorn, rundum elektrische Fensterheber und Interieur-Applikationen in „Chrom matt“ zur Serienausstattung
  • serienmäßig verfügt das Golf Cabriolet zudem über die praktische Easy-Entry-Funktion der Vordersitze, die den Ein- und Ausstieg für Hintensitzende erleichtert
  • außen sind immer 16-Zoll-Räder mit 205er Reifen, Chromleisten im Kühlergrill und in Wagenfarbe lackierte Außenspiegelgehäuse mit an Bord
  • ein automatisch ausfahrender Überschlagschutz, Front- und seitliche Kopf-/Thoraxairbags, ein Knieairbag auf der Fahrerseite und ESP sind ebenfalls in allen Versionen mit dabei
  • zur weiteren Grundausstattung zählen Klimaanlage, MP3-Radio, Berganfahrassistent, elektrisch einstellbare Außenspiegel, Funkfernbedienung der Zentralverriegelung, in der Höhe einstellbare Komfortsitze (vorn), Chromapplikationen an den Tasten der elektrischen Fensterheber, Chromzierringe um die Instrumente und Luftausströmer und das Handschuhfach ist zudem kühlbar und die Rücksitzlehne 50:50 teil- und umklappbar
  • „Facelift“ ab 2016:
  • die Motorenpalette wurde auf die Euro-6-Abgasnorm umgestellt und die insgesamt vier Benzin- (TSI) und zwei Dieselmotoren (TDI) sind direkteinspritzende Turbo-Triebwerke
  • ebenfalls neu an Bord sind die Radio-Infotainmentsysteme „Composition Colour" und „Composition Media" (für Letzteres ist auf Wunsch das Navigationssystem „Discover Media" erhältlich)
  • mit den neuen Infotainmentsystemen ist nun die Smartphone-Integration „App Connect" an Bord

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